Mara83 hat geschrieben: 03 Aug 2019, 17:55
Ich glaube, ich habe ein schönes Thema für den nächsten Stammtisch:
Nehmt ihr lieber vorgefertigte Kampagnen, oder macht ihr eure eigenen Abenteuer? Und wenn ihr eigene Abenteuer macht, welche Sourcen nehmt ihr? Wo kommen eure Ideen her?
Finde ich auch ein gutes Thema. Hab's vorne eingetragen. Tisch ist auch reserviert.
"Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist."
Mara83 hat geschrieben: 03 Aug 2019, 17:55
Ich glaube, ich habe ein schönes Thema für den nächsten Stammtisch:
Nehmt ihr lieber vorgefertigte Kampagnen, oder macht ihr eure eigenen Abenteuer? Und wenn ihr eigene Abenteuer macht, welche Sourcen nehmt ihr? Wo kommen eure Ideen her?
Ich finde dieses Thema auch spannend und würde gerne zum SpielLeiter-Stammtisch vorbeischauen. Bin zwar neu in Bonn aber nicht ganz so neu im Rollenspiel: Ich habe angefangen mit der allerersten DSA Edition, dann viel Palladium, Midgard und, mit großer Begeisterung, Fading Suns gespielt.
You must think that's a hell of a long time. Personally, I think that's a hell of a bird!
Mara83 hat geschrieben: 03 Aug 2019, 17:55Nehmt ihr lieber vorgefertigte Kampagnen, oder macht ihr eure eigenen Abenteuer? Und wenn ihr eigene Abenteuer macht, welche Sourcen nehmt ihr? Wo kommen eure Ideen her?
Nur um mein existentielles Unverständnis auszulöschen ((und um es komplizierter zu gestalten )): Kampagnen oder Abenteuer oder beides?
Kenne ziemlich langwierige vorgefertigte Kampagnen, die quasi nur ein großes Abenteuer darstellten. Hab allerdings auch schon solche gespielt, die nur aus einzelnen Abenteuern bestanden, welche wiederum teils vorgefertigt und teils nicht waren?!
I'm fairly certain: I'm some ghastly hallucination, a figment of my own imagination
Rivga hat geschrieben: 05 Aug 2019, 20:23
Ich finde dieses Thema auch spannend und würde gerne zum SpielLeiter-Stammtisch vorbeischauen. Bin zwar neu in Bonn aber nicht ganz so neu im Rollenspiel: Ich habe angefangen mit der allerersten DSA Edition, dann viel Palladium, Midgard und, mit großer Begeisterung, Fading Suns gespielt.
Na dann herzlich willkommen. Endlich mal jemand, der auch Palladium Erfahrung hat.
"Wo das Chaos auf die Ordnung trifft, gewinnt meist das Chaos, weil es besser organisiert ist."
Santiago hat geschrieben: 06 Aug 2019, 18:55
Nur um mein existentielles Unverständnis auszulöschen ((und um es komplizierter zu gestalten )): Kampagnen oder Abenteuer oder beides?
Kenne ziemlich langwierige vorgefertigte Kampagnen, die quasi nur ein großes Abenteuer darstellten. Hab allerdings auch schon solche gespielt, die nur aus einzelnen Abenteuern bestanden, welche wiederum teils vorgefertigt und teils nicht waren?!
Beides.ich höre oft „lies das nicht, das spielen wir bald. Ich hab mir bislang alles selber ausgedacht und bin auf der einen Seite sehr zufrieden da es so ist, wie ich es mit vorstelle. Auf der anderen Seite meldet sich mein Gewissen, ob ich was verpasse oder das Spiel falsch darstelle? Aber ich tu mich schwer mit diesen vorgefertigten Abenteuern, ich ankomme schon ins Schwanken wenn ich eines meines Abenteuer ein zweites Mal spiele
i have 99 problems, and a botch is 1
Ich bin ein Organidings
Möchte passend zu dem bisherigen Thema noch die erweiternden Fragen stellen:
Was bringt euch zu einer Entscheidung eines Abenteuers, egal ob vorgefertigt oder Eigenkreation, für die jeweilige Gruppe? Ist das Abenteuer bzw die Idee einfach cool, hat die Gruppe es sich gewünscht? Ist die ganze Runde nur entstanden um eine berühmte Kampagne zu spielen?
Und wie gut passt es dann? Ist es eher zufällig, daß die Gruppe reinstolpert und es passiert nebenher? Sind Charaktere extra drauf zugeschnitten? Würde es zu jeder Gruppe aus dem Setting, oder zu jedem Spiel mit gleichem Setting passen?
I'm fairly certain: I'm some ghastly hallucination, a figment of my own imagination